Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Ruf nach Steuer- oder Abgabenlösung
Mehr Tierwohl ist nicht über den Markt zu finanzieren. Das hat die agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Ophelia Nick, klargestellt. Der designierte Agrarminister Alois Rainer solle Empfehlungen der Borchert-Kommission nicht ignorieren. Verlässliche finanzielle Unterstützung der Landwirte ist nach Überzeugung der ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretärin vom Bundeslandwirtschaftsministerium unverzichtbar.
Kritisch wertet die agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Dr. Ophelia Nick, Äußerungen des designierten Bundeslandwirtschaftsministers Alois Rainer zur Finanzierung eines Umbaus der Tierhaltung über eine Mehrwertsteuer- oder Abgabenlösung. Die Aussagen des CSU-Politikers in verschiedenen Interviews gingen völlig am aktuellen Stand der Debatte vorbei, erklärte Nick am Freitag (2.5.) in Berlin. Mit seiner Absage an eine Anhebung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf Fleisch oder die Einführung einer Tierwohlabgabe gehe Rainer am aktuellen Stand der Debatte vorbei.
Die Betriebe brauchten staatliche Unterstützung, um mehr Tierwohl in ihren Ställen zu realisieren. Die ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin erinnerte daran, dass die Borchert-Kommission eine Mehrwertsteuerlösung vorgeschlagen habe. Auch der Deutsche Bauernverband trage einen solchen Weg mit. Mit seinen Einlassungen ignoriere Rainer bereits erreichte Einigungen in der Branche und verhindere eine praktikable und verlässliche finanzielle Unterstützung der Landwirtinnen und Landwirte.
Ähnlich Töne kamen von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Deren Bundesvorsitzender Martin Schulz wies darauf hin, dass höhere Tierwohlkosten allenfalls teilweise am Markt zu erwirtschaften seien. Aus Sicht der tierhaltenden Betriebe sei es egal, woher das Geld für Investitions- und laufende Tierwohlkosten komme. Der künftige Minister müsse jedoch zur Kenntnis nehmen, dass die Borchert-Kommission eine Mehrwertsteueranhebung als die sicherste Finanzierungsmethode empfohlen habe. AgE
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Ruf nach Steuer- oder Abgabenlösung
Mehr Tierwohl ist nicht über den Markt zu finanzieren. Das hat die agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Ophelia Nick, klargestellt. Der designierte Agrarminister Alois Rainer solle Empfehlungen der Borchert-Kommission nicht ignorieren. Verlässliche finanzielle Unterstützung der Landwirte ist nach Überzeugung der ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretärin vom Bundeslandwirtschaftsministerium unverzichtbar.
Kritisch wertet die agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Dr. Ophelia Nick, Äußerungen des designierten Bundeslandwirtschaftsministers Alois Rainer zur Finanzierung eines Umbaus der Tierhaltung über eine Mehrwertsteuer- oder Abgabenlösung. Die Aussagen des CSU-Politikers in verschiedenen Interviews gingen völlig am aktuellen Stand der Debatte vorbei, erklärte Nick am Freitag (2.5.) in Berlin. Mit seiner Absage an eine Anhebung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf Fleisch oder die Einführung einer Tierwohlabgabe gehe Rainer am aktuellen Stand der Debatte vorbei.
Die Betriebe brauchten staatliche Unterstützung, um mehr Tierwohl in ihren Ställen zu realisieren. Die ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin erinnerte daran, dass die Borchert-Kommission eine Mehrwertsteuerlösung vorgeschlagen habe. Auch der Deutsche Bauernverband trage einen solchen Weg mit. Mit seinen Einlassungen ignoriere Rainer bereits erreichte Einigungen in der Branche und verhindere eine praktikable und verlässliche finanzielle Unterstützung der Landwirtinnen und Landwirte.
Ähnlich Töne kamen von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Deren Bundesvorsitzender Martin Schulz wies darauf hin, dass höhere Tierwohlkosten allenfalls teilweise am Markt zu erwirtschaften seien. Aus Sicht der tierhaltenden Betriebe sei es egal, woher das Geld für Investitions- und laufende Tierwohlkosten komme. Der künftige Minister müsse jedoch zur Kenntnis nehmen, dass die Borchert-Kommission eine Mehrwertsteueranhebung als die sicherste Finanzierungsmethode empfohlen habe. AgE
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Ruf nach Steuer- oder Abgabenlösung
Mehr Tierwohl ist nicht über den Markt zu finanzieren. Das hat die agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Ophelia Nick, klargestellt. Der designierte Agrarminister Alois Rainer solle Empfehlungen der Borchert-Kommission nicht ignorieren. Verlässliche finanzielle Unterstützung der Landwirte ist nach Überzeugung der ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretärin vom Bundeslandwirtschaftsministerium unverzichtbar.
Kritisch wertet die agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Dr. Ophelia Nick, Äußerungen des designierten Bundeslandwirtschaftsministers Alois Rainer zur Finanzierung eines Umbaus der Tierhaltung über eine Mehrwertsteuer- oder Abgabenlösung. Die Aussagen des CSU-Politikers in verschiedenen Interviews gingen völlig am aktuellen Stand der Debatte vorbei, erklärte Nick am Freitag (2.5.) in Berlin. Mit seiner Absage an eine Anhebung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf Fleisch oder die Einführung einer Tierwohlabgabe gehe Rainer am aktuellen Stand der Debatte vorbei.
Die Betriebe brauchten staatliche Unterstützung, um mehr Tierwohl in ihren Ställen zu realisieren. Die ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin erinnerte daran, dass die Borchert-Kommission eine Mehrwertsteuerlösung vorgeschlagen habe. Auch der Deutsche Bauernverband trage einen solchen Weg mit. Mit seinen Einlassungen ignoriere Rainer bereits erreichte Einigungen in der Branche und verhindere eine praktikable und verlässliche finanzielle Unterstützung der Landwirtinnen und Landwirte.
Ähnlich Töne kamen von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Deren Bundesvorsitzender Martin Schulz wies darauf hin, dass höhere Tierwohlkosten allenfalls teilweise am Markt zu erwirtschaften seien. Aus Sicht der tierhaltenden Betriebe sei es egal, woher das Geld für Investitions- und laufende Tierwohlkosten komme. Der künftige Minister müsse jedoch zur Kenntnis nehmen, dass die Borchert-Kommission eine Mehrwertsteueranhebung als die sicherste Finanzierungsmethode empfohlen habe. AgE


